Reifen  |  Autos  |  Finanzen  |  Versicherungen  |  Dating  |  Love  |  Single  |  Fitness  |  Billigflüge  |  Mobilität  |  Verführung  |  Chat  |  Reisen



WM-Stand
Rennkalender
Fahrer 2008
Teams 2008
Strecken 2008
Reglement F1

Statistiken
F1-Testfahrten
GP-Archiv


Nachrichten
RSS-Feed
Newsletter
SMS Nachrichten

Videos F1
Audios F1




Entdecken Sie unsere
Premium/Club Angebote



F1 Grand Prix
F1-Testfahrten
Teams
Boxenluder
Deine Bilder
Verschiedenes

Exklusiv


F1-Forum


Wallpaper
Screensaver


Fabrik-Standort
WM-Platzierung 2008
14 10 4 6 8 11 -- 5 14
14 14 13 6 10 6 -- 10 6
P. 02/11

[an error occurred while processing this directive]




[an error occurred while processing this directive]
Erster GP : 1966

Konstrukteurs-WM-Titel : 8

Fahrer-WM-Titel : 11
Siege : 156

Pole Positions : 134

Schnellste Runden : 135
Punkte : 3152,5

GP-Teilnahmen : 631


Bruce McLaren, der am 30. August 1937 in Auckland, Neuseeland geboren wurde, war der Mann hinter der Popularität von McLaren. Er hatte einen viel größeren Einfluss auf die Formel 1, als seine Leistungen als Fahrer das zum Ausdruck bringen könnten.

In seiner Heimat begann er bereits Mitte der 50er, Rennen zu fahren und bald folgte sein Aufstieg zu den Einsitzern, als er die Teilnahme an der Formel 2 in Europa für 1958 gewann. Im Jahr darauf war dann sein Debüt in der Formel 1 bei Cooper und am Ende der Saison fuhr er bereits regelmäßig in die Punkte. Beim letzten Saisonrennen holte er in Sebring dann auch seinen ersten Sieg und war mit 22 Jahren damals der jüngste Sieger. 1960 fuhr er als Nummer zwei an der Seite von Jack Brabham und übernahm die Führungsrolle im Jahr darauf, als Brabham das Team verließ. Es folgten einige wenig erfolgreiche Saisons bevor er schließlich sein eigenes Team gründete. Inspiriert von Jack Brabham eröffnete er die Bruce McLaren Motor Racing Ltd. und baute seine eigenen Autos. Die Firma entwickelte sich zu einer professionellen Mannschaft und erarbeitete sich die Reputation, technisch exzellent zu sein.

Sein erstes Formel-1-Chassis wurde 1966 von Robin Herd entworfen. Unglücklicherweise waren im ersten Jahr der Drei-Liter-Formel passende Motoren äußerst rar und deswegen musste er zu einem unterlegenen Serenissima-Motor aus Italien und einem übergewichtigen Ford greifen. Den ersten Punkt für sein Team gewann McLaren beim britischen Grand Prix 1966 als er auf Platz sechs ins Ziel kam. Herds M7, der von einem Ford Cosworth DFV angetrieben wurde, wurde eine schlagkräftige Waffe und sorgte beim Race of Champions für den ersten McLaren-Sieg. 1968 überredete McLaren seinen Freund und Weltmeister Danny Hulme, sich ihm anzuschließen und die beiden kämpften lange um den Titel, mussten sich in den letzten Saisonrennen aber schließlich Graham Hill geschlagen geben.

In der nordamerikanischen CanAm-Serie waren die McLarens von Hulme und McLaren beeindruckend unterwegs, aber unglücklicherweise wurde Bruce McLaren 1970 bei Testfahrten in Goodwood getötet.

Seine Erinnerung lebt aber bis heute weiter und obwohl der M7 gut war, war es der M23, der McLaren in der Formel 1 wirklich bekannt gemacht hat. Damit gewannen Danny Hulme und Peter Revson 1973 drei Rennen. McLaren gewann 1974 den ersten Konstrukteurs-Titel nachdem Emerson Fittipaldi von Lotus zum Team gestoßen war. Fittipaldi selbst holte mit drei Siegen und mehreren Fahrten in die Punkteränge den Titel. Das konnte er aber nicht direkt wiederholen, da im folgenden Jahr Niki Lauda im Ferrari den Titel holte. Nach der Saison 1975 verließ Fittipaldi dann die Mannschaft. James Hunt ersetzte ihn und konnte nach einer dramatischen Saison mit einem Punkt Vorsprung den Fahrertitel gewinnen. Den Konstrukteurs-Titel sicherte sich aber Ferrari. Obwohl Hunt 1977 weitere drei Siege holen konnte, schien es so, als ob McLaren bei der neuen Bodeneffekt-Technologie den Anschluss verpasst hatte.

1984 kehrten dann der Erfolg zurück, nachdem Teamchef Teddy Mayer teile des Unternehmens an Ron Dennis verkauft hatte, der damals Teamchef des Project Four F2 Teams war. Dennis brachte die unerbittliche Aufmerksamkeit für das Detail in die Mannschaft und zusammen mit Designer John Barnard wurde einer der Klassiker der Formel 1 entwickelt: Der MP4 aus Karbonfaser. Das Team hatte sich mit dem Saugmotor 1983 gegen die aufkommenden Turbos schwer getan, aber das Debüt des mit TAG gekennzeichneten Porsche war viel versprechend.

1984 verpflichtete Dennis Alain Prost und nachdem man Niki Lauda 1982 zu einer Rückkehr aus dem Ruhestand überreden konnte, hatte er nun alle Zutaten für ein Superteam.

Im ersten gemeinsamen Jahr dominierten Prost und Lauda. Prost holte sieben Siege und Lauda fünf. Lauda gewann den Titel mit dem kleinstmöglichen Abstand von einem halben Punkt - 72 zu 71,5. Prost schlug im folgenden Jahr zurück und holte sich und McLaren den Titel. Und obwohl Prost 1986 noch einmal Weltmeister wurde, war klar zu erkennen, dass die Kombination Mansell und Piquet bei Williams-Honda überlegen war.

1988 hatte McLaren dann das ultimative Team mit Alain Prost und Ayrton Senna als Fahrer und dem MP4/4 Chassis mit Honda Turbo-Motoren. Das Team dominierte nach Belieben und gewann 15 von 16 Rennen in diesem Jahr. Senne holte sich den Titel, McLaren klarerweise den Konstrukteurstitel und im Jahr darauf gewann Prost die Fahrerkrone während das Team abermals triumphierte.

Doch die Dinge zwischen den Teamkollegen standen nicht zum Besten und Prost wanderte am Ende des Jahres zu Ferrari ab. Senna und McLaren gewannen in den folgenden zwei Jahren jeweils die WM-Titel, aber 1992 zog sich Honda zurück und das Team musste mit Kundenmotoren von Ford vorlieb nehmen. Senna schaffte 1993 noch fünf weitere Siege, bevor er zu Williams wechselte.

1994 wechselte McLaren zu Peugeot-Motoren und darauf folgte eine katastrophale Saison ohne Siege und danach ging das Team im folgenden Jahr eine langfristige Partnerschaft mit Mercedes ein.

Die folgenden zwei Jahre brachten dem erfolgsverwöhnten Rennstall aber keine zählbaren Ergebnisse und schließlich war es David Coulthard, der das Gespann McLaren und Mercedes 1997 erlöste, als er in Australien gewann. Coulthard siegte in Italien noch einmal und Mika Häkkinen fuhr beim Saisonfinale in Jerez zu seinem ersten Sieg.

1998 kehrte dann die Dominanz des Teams zurück. Vom Beginn der Saison an waren Häkkinen und Coulthard die Spitze des Feldes und gewannen fünf der ersten sechs Rennen. Ferrari und Michael Schumacher kämpften bis zum Ende aber McLaren triumphierte wieder einmal und holte den Konstrukteurs- und den Fahrer-Titel. Die Saison 1999 war dann ein Auf und Ab. Obwohl McLaren immer noch überlegen war, schloss Ferrari die Leistungs-Lücke weiter. Mechanische Ausfälle, Fahrer-Fehler und einfach nur Pech störten für das Team die letzte Saison des Jahrtausends. Ferrari gewann knapp den Konstrukteurs-Titel, aber Häkkinen konnte zum zweiten Mal in Folge den Fahrer-Titel holen.

Von Beginn der Saison 2000 kam dann die Dominanz von Ferrari und McLaren hatte mit einer schlechten Zuverlässigkeit zu kämpfen. Coulthard holte in Brasilien den zweiten Platz, er wurde aber später wegen einer technischen Widrigkeit disqualifiziert. Nach dem dritten Rennen 2001 wusste die Mannschaft aus Woking, dass Ferrari nur sehr schwer zu schlagen sein würde. Obwohl Coulthard alles versuchte, um gegen Michael Schumacher anzukommen, musste er sich schließlich weit abgeschlagen mit dem zweiten Platz begnügen. Nach einer enttäuschenden Saison ließ Doppel-Weltmeister Häkkinen wissen, dass er sich 2002 aus der Formel 1 zurückziehen werde. Der Finne wurde durch seinen Landsmann Kimi Räikkönen ersetzt, der sich dafür entschied, Sauber für einen langfristigen Vertrag bei McLaren zu verlassen.

In Magny Cours war der erste Sieg bereits ganz nahe, aber unglücklicherweise für Räikkönen verlor er die Kontrolle über seinen McLaren nachdem das Auto über die Ölpfütze eines anderen Wagens gefahren war. Das Team fiel einen weiteren Rang zurück und wurde im Konstrukteurs-Bewerb hinter Ferrari und Williams Dritter. Die Saison wurde als Enttäuschung eingestuft.

In der Saison 2003 waren dann Räikkönen und Coulthard dazu gezwungen, mit einer modifizierten Version des MP4/17 Chassis anzutreten, da es das neue Auto nie zu einem Debüt schaffte. Trotz dieses Rückschlages holte sich Räikkönen den zweiten Rang in der Fahrer-Wertung und verlor um gerade einmal zwei Punkte. McLaren wurde wieder Dritter.

In der ersten Hälfte des Jahres 2004 schien McLaren-Mercedes in Auflösung begriffen. Doch bis zum Saisonfinale hatte das Team den Spieß wieder umgedreht und war wieder bei den schnellsten im Feld dabei - Räikkönen holte beim belgischen Grand Prix den Sieg. 2005 hatte man sich dann wieder höhere Ziele gesteckt. Juan Pablo Montoya fuhr nun an der Seite von Kimi Räikkönen und der MP4/20 war von Beginn an schnell. Für die Mannschaft selbst war der Start in die Saison aber ein langsamer, da eifrig an der Aufhängungs-Geometrie gearbeitet wurde, um das Meiste aus dem Michelin-Reifen beim Qualifying herauszuholen. Vom vierten Saisonlauf in Imola an hatte das Team dann die Pace, um bei jedem Rennen um den Sieg mitzufahren.

In Imola war Räikkönen auf Siegkurs, bis ihn ein Ausfall in der Gangschaltung stoppte, aber die nächsten beiden Rennen in Spanien und Monte Carlo gewann er dann. Auch auf dem Nürburgring war er wieder in Richtung Sieg unterwegs, doch ein Brems-Platter verursachte durch die Vibrationen in der letzten Runde einen Schaden in der Aufhängung. In Kanada schlug der Finne aber wieder zurück und gewann.

Während Räikkönen immer wieder ausfiel kam sein Hauptkonkurrent konstant ins Ziel und deswegen verlor der Finne die WM nicht aufgrund des Speeds sondern wegen der Zuverlässigkeit. Motorschäden in den Trainings für die Rennen in Frankreich, Großbritannien und Italien kosteten ihn jeweils zehn Startplätze und deswegen konnte er in diesen Rennen nicht um den Sieg mitfahren. In Deutschland fiel er in Führung liegend mit einem weiteren Motorschaden aus. Doch klare Siege in Ungarn, der Türkei, Belgien und Japan brachten ihm einen soliden zweiten Platz in der WM.

McLaren beschloss die Saison mit dem schnellsten Auto, aber verlor im Konstrukteurs-Bewerb um neun Punkte gegen Renault. Montoya verpasste zwei Rennen mit einer Schulterverletzung und holte die Siege in Großbritannien und Brasilien. Die Saison beendete der Kolumbianer auf dem vierten Platz.

Vor der Saison 2006 verlor McLaren Design-Guru Adrian Newey an Red Bull Racing und obwohl die Tests vor Saisonbeginn viel versprechend waren, holte das Team zum ersten Mal seit einem Jahrzehnt keinen Saisonsieg.

Räikkönen fuhr regelmäßig um das Podium mit und beendete das Jahr auf dem fünften Rang in der Fahrer-WM. Für das Team war die Saison aber alles andere als einfach. Juan Pablo Montoya konnte mit Räikkönens Speed nicht mithalten und nach einem Zwischenfall beim US Grand Prix, bei dem Montoya seinem Teamkollegen ins Heck fuhr, verkündete der Kolumbianer, dass er genug von der Formel 1 habe und sich 2007 dem Team von Chip Ganassi in der NASCAR Serie anschließen werde. Dem Team gefiel das natürlich nicht besonders gut und deswegen wurde er mit sofortiger Wirkung von Testfahrer Pedro de la Rosa ersetzt.

Räikkönen holte sechs Podestplätze und de la Rosa wurde beim Rennen in Ungarn Zweiter. Generell hatte der Spanier aber mit dem MP4/21 etwas zu kämpfen. Das Team wurde in der Konstrukteurs-Wertung Dritter.

2007 wird Fernando Alonso Kimi Räikkönens Platz übernehmen. Im zweiten McLaren wird Lewis Hamilton Platz nehmen, der in der abgelaufenen Saison die Meisterschaft in der GP2 gewonnen hat und als eines der größten Nachwuchstalente im Rennsport gilt.



19665° (Constructors Championship), 03 points
19678° (Constructors Championship), 01 point.
19682° (Constructors Championship), 51 points.
19694° (Constructors Championship), 40 points.
19704° (Constructors Championship), 35 points.
19716° (Constructors Championship), 10 points
19723° (Constructors Championship), 47 points.
19733° (Constructors Championship), 58 points.
1974World champion, 73 points.
19753° (Constructors Championship), 53 points
19762° (Constructors Championship), 74 points.
19773° (Constructors Championship), 60 points.
19788° (Constructors Championship), 15 points.
19797° (Constructors Championship), 15 points.
19807° (Constructors Championship), 11 points.
19816° (Constructors Championship), 28 points.
19822° (Constructors Championship), 69 points.
19835° (Constructors Championship), 34 points.
1984World champion, 143.5 points.
1985World champion, 90 points.
19862° (Constructors Championship), 96 points.
19872° (Constructors Championship), 76 points.
1988World champion, 199 points.
1989World champion, 141 points.
1990World champion, 121 points.
1991World champion, 139 points.
19922° (Constructors Championship), 99 points.
19932° (Constructors Championship), 84 points.
19944° (Constructors Championship), 42 points.
19954° (Constructors Championship), 30 points.
19964° (Constructors Championship), 49 points.
19972° (Constructors Championship), 63 points.
1998World champion, 156 points.
19992° (Constructors Championship), 124 points.
20002° (Constructors Championship), 152 points.
20012° (Constructors Championship), 102 points.
20023° (Constructors Championship), 65 points.
20033° (Constructors Championship), 142 points.
20045° (Constructors Championship), 69 points.
20052° (Constructors Championship), 182 points.
20063° (Constructors Championship), 110 points.




     






Seat Sport Rucksack / Seat Sport
$38.07 (exc. VAT)
$28.55 (exc. VAT)



Ferrari Ladies Top / Ferrari F1
$50.68 (exc. VAT)
$20.27 (exc. VAT)



Ferrari classic T-shirt / Ferrari F1
$46.97 (exc. VAT)
$18.79 (exc. VAT)



Gulf travel bag McQueen / Gulf
$245.99 (exc. VAT)
$209.09 (exc. VAT)



[20/07 - 18:02]  
Teamorder wäre ausgesprochen worden
Bestätigung von McLaren

[17/07 - 21:37]  
Coulthard bleibt entschlossen
Der Titel ist noch zu holen

[15/07 - 20:30]  
Die Rückkehr des großen Blonden mit dem silbernen Auto…
GP von Großbritannien : McLaren - das Rennen

[14/07 - 18:42]  
Mika endlich wieder in der 1. Startreihe
GP von Großbritannien : McLaren - Qualifying

[13/07 - 17:19]  
So weit, so gut…
GP von Großbritannien : McLaren - Freies Training 1

Teams 2008



Ferrari

Kimi Raikkonen
Felipe Massa
Luca Badoer
Marc Gene
Teams 2008



BMW Sauber

Nick Heidfeld
Robert Kubica
Christian Klien
Marko Asmer

Renault

Fernando Alonso
Nelson Piquet Jr
Lucas Di Grassi
Romain Grosjean
Sakon Yamamoto

Williams

Nico Rosberg
Kazuki Nakajima
Nico Hulkenberg

Red Bull

David Coulthard
Mark Webber
Sébastien Buemi

Toyota

Jarno Trulli
Timo Glock
Kamui Kobayashi

Toro Rosso

Sébastien Bourdais
Sebastian Vettel

Honda

Jenson Button
Rubens Barrichello
Alexander Wurz
Mike Conway
Luca Filippi

Super Aguri F1

Takuma Sato
Anthony Davidson
James Rossiter

Force India F1

Adrian Sutil
Giancarlo Fisichella
Vitantonio Liuzzi

McLaren

Lewis Hamilton
Heikki Kovalainen
Pedro De la Rosa
Gary Paffett
zur Testfahrten-Bildergalerie.
zum Technischen und Sportlichen Reglement.
zu den Fahrer-Statistiken.

(1996-2008) ©Copyright RACING-LIVE, Alle Reproduktions- und Verwertungsrechte liegen bei RACING-LIVE.
Nur für den privaten Gebrauch und unter Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen.